EFFEKTIVE LÖSUNG BEI BETRUG
Professionelle Unterstützung bei gefälschten Sammlerstücken, betrügerischen Wertanlagen, manipulierten Expertisen und unseriösen Kunst- und Münzhändlern.
BeratungGeschätzter Schaden durch Kunst- und Sammlerstückbetrug in Deutschland pro Jahr
Der Fälle beinhalten gefälschte Echtheitszertifikate oder manipulierte Wertgutachten
Betroffene pro Jahr von Einsteigern bis hin zu erfahrenen Sammlern
Schaden pro Opfer je nach Objekt (Münzen, antike Skulpturen, moderne Kunst)
Beim Münzen- und Skulpturenbetrug versuchen Täter, angebliche Sammlerstücke, Antiquitäten oder Wertanlagen zu verkaufen, die:
Oft nutzen Betrüger täuschend echte Zertifikate, gefälschte Herkunftsnachweise oder manipulierte Expertisen.
„Extrem seltene Münze" oder „antik-klassische Skulptur" weit unter Marktwert.
Zertifikate werden digital gefälscht oder stammen von nicht existierenden Experten.
Betrüger behaupten, die Objekte aus Nachlässen oder Ausgrabungen zu besitzen.
„Viele Interessenten – Sie müssen heute zuschlagen."
Keine lückenlose Dokumentation → fast immer verdächtig.
Objekte wirken edel, sind aber billige Repliken aus Massenproduktion.
Antike, römische oder mittelalterliche Münzen, die kunstvoll gefälscht wurden.
Vermeintlich exklusive Gold- & Silbermünzen, die von dubiosen Firmen mit 300–700 % Aufschlag verkauft werden.
Massenproduktionen aus Osteuropa oder Asien, verkauft als „originale Museumsstücke".
Betrüger erstellen gefälschte Expertisen, um Stücke künstlich zu verteuern.
Webseiten simulieren hochpreisige Auktionen, obwohl die Objekte nichts wert sind.
„Garantierte Wertsteigerung" – am Ende ist alles erfunden.
Ein Sammler zahlte 15.500 € für zehn angeblich seltene Denare. Echtheitsprüfung ergab: Billige Gusskopien.
Ergebnis: Käufer erhielt 15.000 € nach Bankreklamation zurück.
Eine 44-jährige Kundin kaufte eine signierte Skulptur für 38.500 €. Gutachter stellte fest: moderne Massenware im Wert von 150 €.
Ergebnis: 100 % Rückerstattung durch anwaltliches Vorgehen.
Ein Anleger ersteigerte „wertsteigernde Goldmünzen" für 4.300 €. Zertifikate waren komplett erfunden, Experten nicht existent.
Ergebnis: Teilrückerstattung + internationale Ermittlungen.
Betrug (§ 263 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Geldwäsche (§ 261 StGB), Hehlerei (§ 259 StGB). Je nach Fall drohen mehrjährige Haftstrafen.
Opfer haben Anspruch auf:
Besonders wirksam: Chargeback-Verfahren bei Kreditkartenbetrug.
Nur Zertifikate von anerkannten Experten / Instituten akzeptieren.
Keine klare Historie = hohes Risiko.
Seriöse Händler üben keinen Zeitdruck aus.
Christie's, Heritage, Dorotheum → Orientierung hilft.
Keine Vorkasse an unbekannte Händler.
Kosten meist < 100 €, aber enorm wertvoll.
Erstberatung & realistische Erfolgseinschätzung
Prüfung von Echtheit, Zertifikaten & Wertgutachten
Rückforderung des Kaufpreises inkl. Schadensersatz
Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden & internationalen Stellen
Durchsetzung von Ansprüchen gegenüber Händlern & Plattformen
Chargeback-Verfahren bei Kreditkartenzahlungen
Vollständige Dokumentation & Beweissicherung
Handeln Sie jetzt! Je schneller wir eingreifen, desto höher die Chance auf Rückerstattung.
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